Weihnachtsgrüße von überall
vielen lieben Dank
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Eine Cavalier Weihnachtsgeschichte
Es war kalt....eisekalt.
Eng aneinander gedrückt lagen eine Reihe Cavaliere in ihren zugigen
Verschlägen. Die Verschläge standen in einem alten Schuppen der
schmutzig und kalt war. Durch die Risse zwischen den Holzplanken wehte
ein eiskalter Wind und das Licht das nur spärlich ins innere des
Schuppens gelang tauchte alles nur in Dämmerlicht.
Manche dieser Hunde die dort in ihren Käfigen ausharrten hatte noch
niemals die Sonne gesehen. Sie wussten nicht das es ausserhalb ihrer
Welt eine andere gab, eine Welt voller Sonne, Wiesen und Bäume.
Etwa einhundert Hunde waren in diesen Schuppen gesperrt. Viele
unterschiedliche Rassen waren getrennt untergebracht. Da gab es
französische Bulldoggen, Möpse, Jack Russel Terrier, Beagle,Chihuahua
und natürlich die King Charles Spaniel um die es in unserer Geschichte
geht.
Keiner dieser Hunde hatte einen Namen aber alle hatten Hunger. Ihre
ausgemerkelten Körper hatten der Kälte nichts entgegenzusetzen. Viele
der armen Tiere waren krank, viele so schwach das sie nicht mal mehr
zittern konnten. Hier und da hörte man aus einen entfernten Box einen
Hund aufjaulen, manche weinten leise vor sich hin.
Es stank erbärmlich nach Kot, Urin und Angst. Manchmal kam es vor das so
eine arme Seele nicht mehr konnte und starb. Der Gestank des
verwesenden Körpers erfüllte dann den Raum bis er nach Tagen endlich
weggebracht wurde.
Der Cavalier um den es in unserer Geschichte geht saß in Box Nummer 26.
Einen Namen hatte das Mädchen nicht. Sie saß mit 12 anderen
Cavaliermädchen eng beisammen um sich gegenseitig zu wärmen. Es gab
keine Körbchen und keine Decke. Einzig ein bißchen Stroh lag vereinzelt
auf dem Boden. Der Boden war dreckig und fast immer nass. Einmal in der
Woche kam ein Mann der mit einem Gartenschlauch den Boden absprizte um
den gröbsten Schmutz hinaus zu waschen.
Einige der Mädchen waren schwanger. Unser Mädchen gehörte dazu. Es war
ihre erste Schwangerschaft. Unser Mädchen war gerade mal 8 Monate alt
als man sie eines Tages packte und zusammen mit einem Rüden in eine
Kiste sperrte. Mehrere Tage mussten die zwei in dieser Kiste ausharren.
Der Rüde versuchte sie immer wieder zu decken, aber mehr als zweimal
gelang es ihm nicht weil er vor Schwäche kaum die Kraft aufbrachte.
Immer wieder jaulte er vor Verlangen und Frustration weil es ihm einfach
nicht gelingen wollte. Dennoch hatte er Erfolg und unser Mädchen wurde
schwanger.
Seit zwei Tagen hechelte und schrie der Cavalier an ihrer Seite immer
wieder. Sie hatte Schwieigkeiten mit der Geburt. Unser Mädchen kannte
sie kaum denn das Cavalierchen wurde erst vor kurzen in ihre Box
gesetzt. In dieser Box war es nicht ganz so übel denn es gab etwas mehr zu essen als in den anderen Verschlägen.
Die anderen Cavaliere konnten nicht mehr tun als die arme Schwangere
dessen Geburt ihr solche Schwierigkeiten machte mit ihrer Körperwärme zu
unterstützen.
Die Schuppentür öffnete sich und das grelle Licht an der Decke wurde
angeschaltet....schon das dritte Mal in den letzten drei Tagen. Der Mann
der hinein trat hatte keinen Blick für die Tiere die sich enger an die
Wand ihrer Boxen drückten. Viele bellten. Der Mann brüllte nur:
Schnautze und trat gegen die Gitter. Mit direkten Schritten ging er auf die Box unserer Cavaliere zu.
" Du hast ja immer noch nicht geworfen du Drecksvieh" dröhnte er in
Richtung des Mädchens das schon solange litt. Er packte sie grob und das
erste Mal in ihrem Leben verlies dieses Cavalierchen den Stall.
Nach nicht allzulanger Zeit kam der Mann wieder hinein, aber anstatt des
armen Mädchens hielt er ein winzig kleines Hundebaby in seiner riesen
Pranke. Der Geruch der von seinen Händen ausging war schrecklich..er
roch nach Tod. Unser Mädchen sah ihre Leidensgenossin nie wieder.
Ein paar Tage später setzten bei unserem Mädchen die Wehen ein. Sie
hatte schreckliche Angst das auch sie nun herausgetragen würde und nie
mehr wieder kam.
Aber alles ging gut und sie schenkte fünf kleinen Cavalieren das Leben.
Erschöpft aber stolz sah sie auf ihre Babys hinab. Zärtlich leckte sie
die Kleinen sauber und die anderen Cavaliere stupsten sie nur kurz mit
der Nase an als wollten sie ihr gratulieren.
Dann lag sie auf einem kleinen Stückchen Stroh das nicht die Kälte vom
Boden abhalten konnte und ihre Babys suchten ihre Zitzen und begannen zu
trinken. Obwohl sie eigentlich noch viel zu jung für Babys war erlebte
unser Mädchen das erste Mal soetwas wie ein Glücksgefühl. Drei
schwarzbraune Jungs und zwei rote Mädels machten ihre Sauggeräusche.
Plötzlich öffnete sich wieder die Tür und das Licht ging an.
Oh nein, dachte unser Mädchen. Bring mich bitte nicht weg. Bitte lass mir meine Babys.
" Braves Mädchen" polterte der Mann in die Box und seine Stimme hatte so
garnichts zärtliches oder lobendes. Es klang eher wie eine Drohung. "
Fünf Stück ist ja ganz ordentlich, das bringt einen Batzen Geld"
Er nahm Stroh und eine alte Decke und schmiss diese in eine leerstehende
winzigkleine Box. Anschließend griff er sich ein Baby nach dem anderen,
untersuchte sie nach Geschlecht und legte die hilflosen Würmchen in die
leerstehende Box. Unser Mädchen war wie gelähmt vor Angst, doch dann
packte er auch sie und setzte sie ebenfalls in die kleine Box. Seine
Hände fühlten sich wie eine stahlharte Klammer an. Auf wackligen
Neinchen lief sie zu ihren Babys die nun vor dem kalten Boden durch die
Decke geschützt wurden. Sie legte sich neben sie und die kleine Familie
gab sich Liebe und Wärme.
Ein paar Wochen lebten sie nun in dieser kleinen Box. Ihre Babys
öffneten die Augen und bald schon begannen sie auf kleinen wackligen
Beinchen zu laufen.
Nach 6 Wochen kam der Mann und nahm ihr eines ihrer Babys weg. Unser
Mädchen war unendlich traurig aber sie hatte ja noch die anderen um die
sie sich kümmern musste.
Nach 7 Wochen als der Stall sich öffnete hatte der Mann noch einen
anderen mitgebracht. Die Box öffnete sich und der fremde Mann setzte
Unser Mädchen zusammen mit ihren Babys in einen sauberen Karton der mit
einen ganz weichen Decke ausgelegt war. Vor Angt konnte sie sich nicht
bewegen. Auch in drei anderen Boxen wurden Mamas mit ihren Babys in
saubere Karton gesetzt.
Unser Cavaliermädchen war entsetzt als sie merkte das man sie nach
draussen trug. ihre Kleinen lugten allerdings neugierig in die fremde
Welt die sich vor ihnen auftat.
Unser Mädchen machte sich ganz klein in ihrem Karton. Ängstlich huschte
ihr Blick immer wieder nach oben. Das helle Licht blendete allerdings
ihre Augen und es dauerte eine Weile bis sie überhaupt etwas erkennen
konnte.
Die Luft roch frisch und duftete nach Dingen die sie nie vorher gerochen
hatte. Und als sie sich an das helle Licht gewöhnt hatte das sie sie
zum ersten Mal den Himmel. Er war strahlend blau und sie war hingerissen
das sie für einen Moment ihre Angst vergaß.
Wen wundert es also das fortan die Lieblingsfarbe unseres Cavaliermädchens blau war.
Dann ging der Deckel zu.
Der Karton wurde mit anderen Karton voller Hunde auf die Pritsche eines
offenen Lieferwagens geschnallt. Wenn unser Mädchen sich etwas reckte
konnte sie aus den Griffen des Kartons nach draussen sehen.
Auf der einen Seite reckte sich aus einem anderen Karton ein
schüchternes Hundenäschen ihrem entgegen und auf der anderen Seite tat
sich ihr eine völlig fremde riesengroße neue Welt auf. Gebannt starrte
sie hinaus.
So fuhren sie eine gefühlte Ewigkeit. Immer wieder hielten sie kurz an
wenn ein rotes Licht leuchtete. Wurde das Licht grün fuhren sie weiter.
Viele Häuer die sie unterwegs sahen, waren mit bunten Lichtern
geschmückt. In den Fenstern brannten Kerzen. Ebenfalls sah man Bäume die
bunt glitzerten. Unser Mädchen wusste ja nicht das bald Weihnachten war
und die Menschen sich so darauf vorbereiteten und feierten.
Als sie wieder einmal halten mussten sah unser Mädchen in einen der
Gärten einen kleinen Hund. Er tollte glücklich und munter durch den
Schnee und wedelte fröhlich mit dem Schwanz wenn Menschen am Zaun vorbei
gingen.
"Linus" rief eine Menschenfrau von der Tür her und der kleine Hund
sprintete fröhlich zu der Frau die ihn zärtlich hochnahm und hinter den
Ohren kraulte. Sie trug den Hund ins Haus in dem es sauber und warm
aussah.
Unser Cavalierchen hatte davon gehört das es Hunde geben sollte die einen Namen haben, aber geglaubt hatte sie es nie.
Das Cavaliermädchen schloß die Augen und wünschte sich aus den tiefen
ihrer kleinen geschundenen Seele: Bitte lieber Gott (ja, auch Hunde
glauben an Gott, besser, sie wissen um seine Gegenwart denn Hunde sind
in ihrer Einfachheit Gott näher als die Menschen)
Bitte schenk mir einen Namen. Schenk mir einen Menschen sowie der Mensch
mit dem kleinen Hund der so glücklich war. Ich will auch immer ein
braver Hund sein und den Menschen gefallen, aber bitte gib mir einen
Namen.
Völlig erschöpft von den vielen neuen Eindrücken schlief unser Mädchen ein.
Sie wurde wach als der Wagen zum stehen kam. Der Karton wurde gepackt
und ein Stück getragen. Es herrschte lautes Stimmengewirr. Es spielte
Musik...aus jeder Ecke eine andere.
Der Karton wurde geöffnet und immer wieder in den nächsten Stunden
steckten Menschen ihre Köpfe über den Karton, streichelten ihren Kopf
und nahmen ihre Babys hinaus streichelte sie und steckten sie wieder in
den Karton. Unser Mädchen war völlig verängstigt.
Nach und nach wurden ihr die Babys weggenommen. Sie wurden einfach aus
dem Karton genommen und die Menschen gaben dem Mann, der sonst immer in
den Schuppen kam, komische Papierstücke und trugen ihre Babys einfach weg.
Nur noch eines war übrig....ein kleines rotes Mädchen.
Eine Frau näherte sich dem Karton. Sie tat dies sehr behutsam und sprach
mit beruhigender Stimme. Sie hielt ihre Hand einfach in den Karton und
redete. Unser Mädchen verstand nicht was sie sagte denn sie sprach in
einer anderen Sprache als die die sie gewohnt war.
Mit dem Mann sprach sie allerdings in ihrer Muttersprache. Unser Mädchen
bekam nur Fetzen mit wie z.B. die Mutter will ich auch....Aber der Mann
lehnte das ab.
Scheinbar wurden sie sich einig denn die Frau und der Mann schüttelten
sich die Hände. Kurz darauf beugte sich die Frau wieder über den Karton
und nahm sanft ihr letztes Baby in die Hände.
Zärtlich strich sie unserem Mädchen über das Fell und sagte etwas zu ihr
das sie nicht verstand. Die Frau hatte Tränen in den Augen.
Das Cavaliermädchen war am Ende ihrer Kraft. Das einzigste was sie
tröstete war das ihr letztes Baby wohl nun bei dieser Frau war.
" Ich bin sicher sie bekommt von ihr einen Namen" dachte sie und fiel in einen ungesunden Schlaf.
Als sie erwachte befand sie sich wieder auf dem Wagen. Sie rappelte
sich auf und schaute nach draußen. Es war dunkel und überall waren bunte
Lichter, doch unser Mädchen hatte kaum einen Blick dafür.
Sie hielten wieder vor dem roten Licht und im Wagen hinter ihnen schien die Frau zu sitzen die ihr letztes Baby genommen hatte.
" Ob sie jetzt auch in so ein schönes Haus fahren in dem es warm und sauber ist." Unser Cavaliermädchen war davon überzeugt.
"Mein Baby wird einmal so ein glücklicher Hund werden wie der den ich
heute morgen gesehen habe". Der Gedanke gefiel ihr und machte es ein
wenig leichter ihr Unglück zu ertragen.
Wieder am Schuppen wurde sie zurück in eine enge Box gesperrt.
Ihre Kraft versagte nun endgültig und sie sackte zusammen und velor das Bewusstsein.
Mitten in der Nacht hörte sie draussen laute Geräusche . Sirenen heulten und Stimmen schrien: "Stehen bleiben,Polizei"
Ein lauter Knall ertönte durch die Nacht.
"Lasst die Leute vom Tierschutz hinein", rief jemand
Die Schuppentüre ging auf und das Licht an. Etwa 8 Leute kamen hinein.
Unser Mädchen traute ihren Augen nicht. Da war sie doch wieder die Frau
ihr ihr letztes Baby genommen hatte.
Langsam gingen die Menschen die Boxen ab. Sie waren ganz leise und schauten in jede der Verschläge.
Unser Mädchen bemerkte das einige von ihnen weinten.
Die Frau näherte sich ihrem Verschlag. Als sie unser Cavaliermädchen
entdeckte lächelte sie. " Da bist du ja wieder meine Schöne, ich erkenne
dich an deinem Herzchen auf der Schnauze.
Sie beugte sich über das Gitter und nahm unser Mädchen in die Arme und
wickelte sie in eine Decke. Um sie herrum wurden alle Hunde in
Transportboxen gepackt und sie bekamen eine Kleinigkeit zu essen.
Die Frau trug unser Mädchen nach draussen zu einem Auto und das
Cavaliermädchen erinnerte sich an das Auto das am roten Licht hinter
ihnen gestanden hatte .Behutsam legte sie sie mit der Decke in eine Box
und unser Mädchen konnte ihr Glück kaum fassen als sie ihr Baby darin
entdeckte.
Die Frau sprach mit den Leuten die überall Hundeboxen in große Wagen packten.
Nach einer Weile fuhren sie los. Während der Fahrt sprach die Frau immer wieder mit ruhiger zärtlicher Stimme zu den beiden.
Als sie anhielten nahm die Frau die Box und trug die beiden Cavaliere in
ein wunderbares Haus. Es war warm und roch so gut. Der Boden unter
ihren Füßen war sauber, trocken und ganz weich. Ihr Baby hoppelte sofort
munter drauflos und erkundete die Gegend. Wie mutig sie doch war.
Unser Cavaliermädchen saß steif auf dem Boden und wusste nicht so recht wie ihr geschah.
" So meine Schöne", sagte die Frau. "du musst nun nie wieder Angst haben. Du bleibst jetzt für immer bei mir"
Unser Mädchen sah sie nur an und entschied dann es zu wagen sich der
Frau zu nähern. Vorsichtig lies sie sich streicheln. Das war so ein
schönes Gefühl.
"Aber etwas fehlt ja noch" sagte die Frau lächelnd, "Du brauchst ja noch einen Namen"
" Ich nenne dich einfach Herzchen...ok meine Schöne? Gefällt dir das? Mein Herzchen"
Ein Jahr später sprangen zwei glückliche Hunde duch einen Garten. Die Tür des hauses ging auf und eine Frau rief:
" Es ist heiliger Abend, komm endlich rein mein Herzchen"
Und unser Cavaliermädchen sprang der Frau in die Arme und lies sich ins haus tragen.
Alles was man sich am Heiligen Abend von ganzen Herzen wünscht das kann Wirklichkeit werden
Anja Leubold
Viele Hunde haben nicht diese Glück das unser Cavalierchen hatte. Sie fristen noch immer ihr Leben in diesen Verschlägen, werden auf Märkten verschachert und getötet wenn
sie keinen Ertrag mehr bringen.
Bitte kaufen sie keine Hunde bei solchen Vermehrern. beenden sie das
Leid der Hunde. Denn solange Geld mit den armen Seelen zu machen ist,
solange werden sie nicht aufhören.
Holen sie sich ihren Hund bei einem vertrauenswürdigen VDH Züchter. Dort
können sie sicher sein das der Hund in einer liebevollen Umgebung
aufwächst. Der Preis mag zunächst ein höherer sein, aber der Preis den
sonst die armen Seelen vom Vermehrer zahlen ist es allemal wert.
Bitte unterstützen sie eine Tierschutzverein Ihres Vertrauen damit Tieren in Not geholfen werden kann.
Herzchen und ich bedanken sich ganz herzlich
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Santino (5)
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Von Familie Schages
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Ein Weihnachts-Gedicht
Es war einmal, unterm Weihnachtsbaum,
da erfüllte sich ein Hundetraum.
Eingepackt in Geschenkpapier,
so erschnüffelte das Hundetier,
befanden sich - saftig, lecker, fein -
ein, zwei, drei Stücke Ohren vom Schwein.
Ran an das Geschenkeband, weg mit dem Papier,
der Hund ist wie von Sinnen: "Die Ohren sind MIR!"
Die Augen am Leuchten,
der Magen schon knurrt.
Was ist das Geschenkband nur so festgezurrt ???
Doch die Mühe, die lohnt sich,
nun liegen sie da
und es denkt sich der Hund - noch am Kauen -:
"Weihnachten ist wunderbar!"
-Verfasser unbekannt-
Petra Florian
Cavalier King Charles Spaniel
von Amorbach
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Merry Christmas and a Happy New Year 2012! Ivana Korousová & cavaliers Páni Kluci z Javorového vrchu
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Xanti 2010
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Wir wünschen Ihnen
1 erfolgreiches neues Jahr,
12 gesunde Monate,
52 schöne Wochen,
365 tolle Tage,
8760 angenehme Stunden und
525.600 glückliche Minuten.
Anette & Uwe Klitta
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Santino
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Eine schöne Weihnachtskarte von
Ivana Korousová
Trinec, Czech Republic
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Xanti und Santino
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Aus Singapur
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Aus den Niederlanden
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- WEIHNACHTSZEIT -
Zeit,
innezuhalten und das vergangene Jahr
Revue passieren zu lassen,
das mit Höhen und Tiefen, aber auch
einigen Überraschungen wie im Fluge verging.
- WEIHNACHTSZEIT -
Zeit natürlich auch,
nach vorne zu schauen,
neue Ziele zu formulieren – um sie zuversichtlich
zu realisieren.
- WEIHNACHTSZEIT -
Gelegenheit, Danke zu sagen.
Zeit für die besten Wünsche:
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
Wünschen Petra, Martin und die Cavaliere von Amorbach
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Landmann